Gelüftet: das Geheimnis, ohne Werbung mit Blogs Geld zu verdienen

Ein Süßes Geheimnis von Adolf Hering, 1892, bearbeitetLetzten Monat ging ein Raunen durch das Netz – Die Kollegen der Online-Zeitschrift Internethandel kündigten in einem spannend aufgezogenen Artikel an, eines der bestgehütetsten Geheimnisse zum Geldverdienen für Blogger zu lüften. Andere Blogs reagierten und verbreiteten die Meldung.

Viel besser, als sich die Seiten mit Werbung voll zu kleistern, vergeßt Adsense und Affiliate – nur schreiben und dafür Kohle bekommen – so der erwartungsvolle O-Ton. Kaufen müßte man die aktuelle Ausgabe natürlich, um an den geheimen Tipp zu gelangen :)

Nun, ich habe sie nicht gekauft und mich auf meine Fähigkeiten verlassen, unser aller Suchmaschine zu bedienen. Nach ungefähr 2 Minuten war ich auf der richtigen Spur, und zwar über eine entsprechende Berichterstattung von Inveteq, die so nett waren, auf einen 1958 gegründeten Verein hin zu weisen…

Der Rest war natürlich schnell enthüllt – die geheimnisvolle Geldquelle ist die Verwertungsgesellschaft WORT. Und tatsächlich – man kann sich seine Ergüsse im Internet vergüten lassen, es ist unglaublich, aber wahr.

NUR…. Vor den Geldsegen hat der Herr (und auch die VG WORT) den Fleiß gestellt, mal einfach paar Mille abgreifen, ist nicht drin.

Als Allererstes sollte man ein wenig recherchieren, von welchen Summen wir hier überhaupt reden und wie zukunftssicher die ganze Idee ist. Eine erste Idee dazu liefert der Verteilungsplan der VG WORT, welchen Man hier einsehen kann (pdf). Allerdings reicht so ein Verteilerschlüssel natürlich nicht aus, wenn man nicht weiß, was es am Ende zu verteilen gibt :) Doch nichts ist so geheim, dass es nicht auf Wikipedia zu finden wäre – und hier bekommt die anfängliche Euphorie den ersten Dämpfer. Die Ausschüttungen für Online-Autoren sinken drastisch Jahr für Jahr, während im logischen Umkehrschluß die eingereichten Artikel und Ergüsse steigen. Es gibt eben nur einen einzigen Kuchen zu verteilen und je mehr Esser – desto kleiner die Stückchen:

Zwischen 2009 und 2012 hat sich die Einstiegsvergütung von 20 auf 10 Euro halbiert. Einstiegsvergütung heißt: Mindestens 1500 Zugriffe (unique) auf den Text durch Internetnutzer. OK, das wäre noch zu verschmerzen, auf der anderen Seite hat sich aber auch der “Aufstieg” auf die nächstbessere Vergütungsebene gedehnt. Reichten 2009 noch 3000 Zugriffe auf den Text, um von 20 auf 25 Euro zu kommen und bekam man für 10000 Zugriffe sogar 30 Euro, so sieht das Modell 2014 schon ein wenig ernüchternder aus: Ab 7500 Zugriffen (die muß man erst mal erreichen, so als Hobbyblogger) gibts ganze 13 Euro und erst ab 37500 Zugriffen gibts 18 Euro… (Quelle)

Wie man sieht, sind die Hürden sehr sehr hoch. Einerseits ist das natürlich gut, denn es animiert uns Schreiberlinge, wenn wir denn ein wenig Vergütung für unsere Mühen haben möchten, auch Artikel abzuliefern, die von vielen freiwillig und gern gelesen werden. Zumal eine weitere Hürde des Fleißes die erforderliche Mindestlänge der Texte ist. Andererseits ist es eben ein Modell für Autoren und nicht für Gelegenheitsblogger zum schnellen Kohlescheffeln, auch wenn die eine oder andere reißerische Überschrift das Gegenteil suggeriert (…um die 37500 Hits zu schaffen? *grins)

Neu ist die Möglichkeit übrigens auch nicht, nur zwei Klicks weiter habe ich einen Artikel aus 2011 bei den Kollegen von Selbständig im Netz gefunden, der sich mit dem Thema befaßte.

Alles in allem ist es sicher eine Möglichkeit. Für viele Hobbyblogger allerdings ist eine Monetarisierung über Werbung wahrscheinlich effektiver, weil die Reichweite der Artikel fehlt, der Registrierungsprozeß bei der VG WORT in Teilen offline erfolgen muß, die Texte eine entsprechende Mindestlänge besitzen müssen und Zählmechanismen in den Code der Seite integriert werden sollen.

Allen, die es versuchen möchten wünsche ich viel Erfolg. Da ich nicht nur hier, sondern auch anderswo schreibe, habe ich mich nämlich auch schon angemeldet.
laempel
Ach noch etwas wichtiges… Geld gibts nicht gleich, sondern im Folgejahr – und versteuert werden muß es auch.

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Neue Seite für Blogger / innen

Da habe ich vor einigen Tagen doch bei Ebay die wunderschöne Domain vorgestellt.de gefunden. Konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen, da kann man soooo viel damit machen, denn vorzustellen gibt es schließlich immer irgendetwas.

Für ein erstes Projekt habe ich an die Bloggergemeinde gedacht. Eine Seite, wo man sein Blog mal so richtig ausführlich vorstellen kann, um die Leser neugierig zu machen. Nun, gesagt – getan. Ein wenig arbeite ich noch am Feinschliff, aber die wesentliche Funktion, sein Blog vorzustellen (inkl. automatischen Screenshot) läuft. Die ersten neugierigen Interessenten sind auch schon zu Besuch gewesen – leider verwechselten sie das Konzept der Seite mit einem einfachen Webkatalog und haben entsprechend das Potential einer publikumswirksamen Blogbeschreibung nicht ausgenutzt (sondern den üblichen Beschreibungsdreizeiler hinterlassen..) – ist kein Beinbruch und bleibt so stehen – aber wenn ich über diesen Beitrag den einen oder die andere vielleicht neugierig auf die Seite machen konnte, würde ich mich über ein wenig mehr “Fleisch” um den Backlink (den ihr natürlich NoFollow bekommt) herum sehr freuen.

Schaut es Euch einfach mal an, vielleicht mögt ihr ja mitmachen. Natürlich setzt auch dieses Projekt in seiner Kommentarfunktion auf Commentluv :)

http://blogs.vorgestellt.de

 

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Commentluv – jetzt auch auf dem Katzenkacke! – Blog

Ich habe ja vor einigen Tagen in diesem Beitrag schon einmal meine Begeisterung für das Commentluv-Plugin zum Ausdruck gebracht. Nur war das K!-Blog seinerzeit noch auf blogspot gehostet. Nun, nachdem ich auf WordPress migriert habe, war die Installation von Commentluv die logische Folge. leider ist dieses Plugin im deutschsprachigen Raum sehr wenig verbreitet, so dass ich für die Fans eine eigene Seite integriert habe, auf denne ich einerseits mir bekannte Blogs mit Commentluv aufliste und sich andererseits Blogger, die dieses Plugin einsetzen, ebenda für einen Eintrag in die Liste verewigen können.
Ausgenommen sind, wie so oft, Blogs mit pornografischem oder extremistischen Inhalten.
ich würde mich freuen, wenn wir die deutschsprachige Commentluv-Liste auf diese Weise noch ein wenig erweitern könnten.

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Das Katzenkacke-Blog ist umgezogen…

…wie man unschwer erkennen kann. Bislang bei blogspot.com gehostet, waren mir die Einschränkungen dieser Plattform irgendwann doch zuviel – nämlich heute. Aus diesem Grund habe ich das Blogger-Blog auf ein WordPress mit eigener Domain migriert. Die Anleitung dazu folgt in Kürze auf diesen Seiten, denn die verschiedenen Verfahrensweisen, die im Internet zum Thema zu finden sind, haben eine Stolperfalle – sie beziehen sich auf die alte Admin-Oberfläche von Blogspot. Schaun mer mal, was Tante Google nun mit dem umgezogenen Blog so veranstaltet. Es stellen sich Fragen, wie:

Wird der Linkjuice vererbt? Der PR?
Arbeitet das Plugin zu WordPress tatsächlich, wie ein waschechter 301-Redirect?
Bleibt das Ranking bestehen?
Zählen die bislang auf blogspot eingehenden Links?

In wenigen Wochen wissen wir mehr :)

Natürlich ist der Blog weiterhin DoFollow – Ehrensache.

1. Update: 03.06.14: katzenkacke.blogspot.de rankt nicht mehr auf Seite 1 bzw 2 in den Serps, stattdessen ist die neue Domain mit 2 Treffern auf Seite 2 gerutscht. Keyword: Katzenkacke, weils so schön ist :)

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Aus gegebenen Anlaß…

… eine kurze Zwischenbemerkung:

Ich freue mich sehr über Kommentare. Ich habe auch nichts gegen Leute, die sich einen Backlink setzen – im Gegenteil, dafür habe ich das Blog auf DoFollow konfiguriert – aber ich schaue genau, wohin die Links führen, die da so unter den Kommentatorennamen schlummern.

Und weil ich ein toleranter Mensch bin, oder mich jedenfalls dafür halte, geht auch recht viel, was ich als Linkziel passieren lasse.

Ich schreibs mal deutlich, welche noch so brillianten Comments ich nicht freischalte:

  • Links zu Hardcore-Erotik
  • Links zu politisch extremen Gedankengut, egal ob rechts oder links (Ich habe nichts gegen konservativ oder progressiv, aber Extremismus ist mir zuwider
  • Links zu illegalen Downloadseiten
  • und wie aktuell geschehen: Links zu Waffengeschäften

Ich kann hier bei Blogspot die Links unter den Namen nicht separat entfernen, darum bleibt mir nur, den ganzen Comment zu canceln. Sorry, folks…

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Europawahl… – Wayne?

Bevor ich anfange, gebe ich den Skeptikern, den Wahlfaulen, den ewig unentschlossenen und dem ganzen anderen Ausredenvolk erst einmal vollumfänglich Recht:

Jaaa – Strasbourg ist weit, weit weg.

Jaaa – Brüssel ist auch weit, weit weg.

Jaaa – das Europaparlament erweckt oft eher den Anschein einer politischen Endlagerstätte für abgehalfterte Pensionsanwärter, als dass es ein Gremium ist, in dem die dicken Bretter gebohrt werden.

Jaaa – wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.

ABER 
Das Recht, zu wählen ist ein hart erkämpftes Privileg und wird längst nicht allen Menschen auf diesem Globus zuteil. Dieses Recht zu wahren und in seiner Bedeutung angemessen zu bewerten ist die Aufgabe jedes Demokraten (ausgenommen die “lupenreinen”).

Natürlich gibt es wichtigere Probleme auf der Welt, als Gurkenkrümmung, Glühlampen, Staubsauger und ähnliche Blüten.
Und natürlich gibt es in den Mitgliedsstaaten Parlamente, deren Beschlüsse mit den jeweiligen Bewohnern ungleich stärker wechselwirken.
Aber Europa ist nun einmal existent, ob wir es uns gewünscht haben oder nicht. Durch Wahlverweigerung wird Europa nicht einfach so verschwinden. Und jene, die dort schon sitzen, machen uns das Leben nicht aus Dankbarkeit leichter, wenn wir sie kampflos gewähren lassen.

Bekämpft Eure Wahlträgheit mit Logik: Wer keine Pfeifen im EU-Parlament sehen will, muß jene dort platzieren, denen er vertraut und etwas zutraut.
Durch Wählen. Anders gehts nicht.
Also macht Euch wenigstens die Mühe und hinterfragt ansatzweise, wer für die Europawahl ins Rennen geht, welche Ziele er/sie vertritt und was er/sie bislang schon geleistet (oder verbockt) hat. Und wenn Kandidat #1 offenbar eine Flachzange ist, dann schaut Euch Kandidat #2, #3 und #4 an. Prüft, wägt ab, entscheidet und

GEHT WÄHLEN

Europa entscheidet zu viel für Euch? – holt Euch Eure Entscheidungsgewalt wenigstens teilweise zurück. Mit einem Kreuz an der für Euch richtigen Stelle.

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DoFollow – das Nonplusultra?

Seit der Einführung des NoFollow-Attributes durch Google steht die Webmasterwelt auf dem Kopf. Kämpfte man bislang um Links, um wahrgenommen zu werden, geht es seither zusätzlich darum, möglichst keine vermeintlich wertlosen NoFollow-Links zu erhalten.

Bildquelle: http://www.thoughtmechanics.com/whats-the-big-deal-with-the-nofollow-tag-anyway/

Nun, im Großen und Ganzen reihe ich mich da durchaus mit meinen Webseiten in die Schlange der DoFollow-Verfechter ein. Bei Blogs – wie diesem – ist es mir aber völlig Banane, denn hier möchte ich keine Werbeklicker oder Kunden generieren, sondern Leser meiner aktuellen Ergüsse. Und wo bekomme ich die her? Von Google? Ja, ähm… kaum…
Die meisten Besucher hier kommen von irgendwelchen DoFollow-Listen. Sie kommen nicht, um meine Beiträge zu lesen, sie kommen nicht, um zu diskutieren – sie kommen, um einen Backlink zu droppen. OK, habe ich nichts dagegen, wenn es nicht zu spammy wirkt.

Für Leser – die Zielgruppe, die ich ansprechen möchte, sorgt eine ganz andere Erfindung:

Bildquelle: http://www.pc-zu-hause.de/blogs-mit-commentluv-der-uebersicht/

Blogs mit dieser Technik (ersichtlich am “CommentLuv”-Badge unter dem Kommentareingabefeld) geben nicht nur Deinen Kommentar wieder, sondern widerspiegeln auch einen Deiner letzten Beiträge im eigenen Blog unter dem Comment. Am sinnvollsten wählt man dazu natürlich einen thematisch passenden aus, denn das macht Leser neugierig (hoffentlich :) ) – und ein  solcher Leser ist mir allemal lieber,  als ein anonymer Linkdropper, der im besten Fall auch noch den Namen “Kredite vergleichen” trägt…
Ab sofort kommentiere ich also auch gern auf NoFollow-Blogs, sofern sie CommentLuv einsetzen.
Wobei ich jetzt gar nicht sicher bin, ob CommentLuv automatisch DoFollow generiert…

Was haltet Ihr von der Theorie, dass diese Funktion für Leser viel wichtiger ist, als das Anbieten von DoFollow?

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Webkataloge – Dinosaurier des WWW

Die meisten unter den Lesern werden Webkataloge noch “irgendwie” kennen. Zum einen die Urväter handverlesener Verzeichnisse, wie dmoz.org oder yahoo – die seinerzeit auch tatsächlich noch von Suchenden genutzt wurden, um Informationen im ehemals überschaubaren Internet zu finden. Seit der Erfindung von Google sind diese allerdings obsolet… Und zum Anderen?

Wer benutzt heute noch Webkataloge? Die Antwort ist: So ziemlich niemand. Jedenfalls nicht, um Informationen zu finden… Google findet schließlich alles für uns und was Google nicht findet, gibt es nicht. So nutzen findige Webmaster die Kataloge nur noch, damit Google den Inhalt findet und das klappte eine Weile recht zuverlässig und Katalogbetreiber ließen sich die Listung einer Seite oftmals gut vergüten, bis die Suchmaschinen-Götter auf den Trichter kamen… Die Folge war Wehklagen und Katalogmassensterben und so manche verwaiste Katalog-Leiche treibt heute noch durch das www-Universum. Denn das Betreiben eines Webkataloges kostet Zeit und Engagement – wenn er nicht völlig zur Spamschleuder mutieren soll. Da Zeit bekanntlich Geld ist und Google den meisten Katalogen und ihren Kunden keine gesonderte Beachtung mehr schenkt, lohnt es sich für kommerziell ausgerichtete Katalogbetreiber einfach nicht mehr, Eintragungen zu prüfen, Spam auszusortieren und die wenigen brauchbaren Seiten freizuschalten. Was bleibt, sind die Enthusiasten, die ihre Kataloge um des Kataloges willen am Leben erhalten – eine aussterbende Art.

Eine kleine Übersicht der “letzten Mohikaner”, die auch tatsächlich noch zeitnah gepflegt werden, hat “The DoFollow Blog” in einem Experiment herausgefiltert und auf seinen Seiten veröffentlicht. Doch auch auf dieser Liste sind schon die ersten Streichungen zu sehen, das Katalogsterben geht weiter und irgendwann in naher Zukunft, im Zeitalter responsiver, smartphoneoptimierter und socialmedia-unterstützer Webangebote sind sie dann wirklich nur noch Dinosaurier.

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BLOGPARADE: Blogs versus Social Media?

Freien Lauf den Gedanken – Katzenkacke startet seine erste Blogparade.

Das Thema ist ein weites, welchen den einen oder anderen vielleicht auch ein wenig umtreibt – wie steht es um die Zukunft und um den Nutzen der Bloggerei in Zeiten von Facebook und Konsorten. Was treibt Euch, beim Blog zu bleiben, was treibt Euch, Euere Gedanken eher in den typischen Social-Media-Kanälen zu verbreiten? Wo läßt sich eher fachsimpeln?
Verkommt Bloggen zum reinen Versuch, Klicks für Werbeprogramme zu erhalten oder zum reinen SEO-Instrument, um Backlinks oder Traffic in ihren verschiedenen Ausprägungen zu verteilen und zu erhalten? Nerven die vielen rosa-glitzerbunten Affiliate-Beauty-”Blogs” oder gehören sie einfach dazu?
Oder habt Ihr noch ganz andere Gedankengänge, die Ihr schon immermal loswerden wolltet, wie es um das Bloggen heute bestellt ist?

Ich freue mich auf Eure Beiträge.

Paradeschluß ist der 10. Juni 2014.

Wer teilgenommen hat, bitte kurzen Kommentar und URL angeben und aus seinem Artikel bitte hier auf den Ursprungsbeitrag verlinken.

Am Ende werde ich eine kleine Zusammenfassung präsentieren und natürlich erhält jeder Mitstreiter einen Link auf seinen Beitrag.

Zu gewinnen gibt es: Nichts. Weil ich vom Bloggen um des Geldes willen persönlich nichts halte. Aber das ist meine Meinung, Eure kann im Zusammenhang  mit der Themenbearbeitung natürlich ein andere sein.

Ich freue mich auf Mitstreiter zur ersten Blogparade bei Katzenkacke!

Euer Marco

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