Commentluv – jetzt auch auf dem Katzenkacke! – Blog

Ich habe ja vor einigen Tagen in diesem Beitrag schon einmal meine Begeisterung für das Commentluv-Plugin zum Ausdruck gebracht. Nur war das K!-Blog seinerzeit noch auf blogspot gehostet. Nun, nachdem ich auf WordPress migriert habe, war die Installation von Commentluv die logische Folge. leider ist dieses Plugin im deutschsprachigen Raum sehr wenig verbreitet, so dass ich für die Fans eine eigene Seite integriert habe, auf denne ich einerseits mir bekannte Blogs mit Commentluv aufliste und sich andererseits Blogger, die dieses Plugin einsetzen, ebenda für einen Eintrag in die Liste verewigen können.
Ausgenommen sind, wie so oft, Blogs mit pornografischem oder extremistischen Inhalten.
ich würde mich freuen, wenn wir die deutschsprachige Commentluv-Liste auf diese Weise noch ein wenig erweitern könnten.

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Das Katzenkacke-Blog ist umgezogen…

…wie man unschwer erkennen kann. Bislang bei blogspot.com gehostet, waren mir die Einschränkungen dieser Plattform irgendwann doch zuviel – nämlich heute. Aus diesem Grund habe ich das Blogger-Blog auf ein WordPress mit eigener Domain migriert. Die Anleitung dazu folgt in Kürze auf diesen Seiten, denn die verschiedenen Verfahrensweisen, die im Internet zum Thema zu finden sind, haben eine Stolperfalle – sie beziehen sich auf die alte Admin-Oberfläche von Blogspot. Schaun mer mal, was Tante Google nun mit dem umgezogenen Blog so veranstaltet. Es stellen sich Fragen, wie:

Wird der Linkjuice vererbt? Der PR?
Arbeitet das Plugin zu WordPress tatsächlich, wie ein waschechter 301-Redirect?
Bleibt das Ranking bestehen?
Zählen die bislang auf blogspot eingehenden Links?

In wenigen Wochen wissen wir mehr :)

Natürlich ist der Blog weiterhin DoFollow – Ehrensache.

1. Update: 03.06.14: katzenkacke.blogspot.de rankt nicht mehr auf Seite 1 bzw 2 in den Serps, stattdessen ist die neue Domain mit 2 Treffern auf Seite 2 gerutscht. Keyword: Katzenkacke, weils so schön ist :)

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Aus gegebenen Anlaß…

… eine kurze Zwischenbemerkung:

Ich freue mich sehr über Kommentare. Ich habe auch nichts gegen Leute, die sich einen Backlink setzen – im Gegenteil, dafür habe ich das Blog auf DoFollow konfiguriert – aber ich schaue genau, wohin die Links führen, die da so unter den Kommentatorennamen schlummern.

Und weil ich ein toleranter Mensch bin, oder mich jedenfalls dafür halte, geht auch recht viel, was ich als Linkziel passieren lasse.

Ich schreibs mal deutlich, welche noch so brillianten Comments ich nicht freischalte:

  • Links zu Hardcore-Erotik
  • Links zu politisch extremen Gedankengut, egal ob rechts oder links (Ich habe nichts gegen konservativ oder progressiv, aber Extremismus ist mir zuwider
  • Links zu illegalen Downloadseiten
  • und wie aktuell geschehen: Links zu Waffengeschäften

Ich kann hier bei Blogspot die Links unter den Namen nicht separat entfernen, darum bleibt mir nur, den ganzen Comment zu canceln. Sorry, folks…

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Europawahl… – Wayne?

Bevor ich anfange, gebe ich den Skeptikern, den Wahlfaulen, den ewig unentschlossenen und dem ganzen anderen Ausredenvolk erst einmal vollumfänglich Recht:

Jaaa – Strasbourg ist weit, weit weg.

Jaaa – Brüssel ist auch weit, weit weg.

Jaaa – das Europaparlament erweckt oft eher den Anschein einer politischen Endlagerstätte für abgehalfterte Pensionsanwärter, als dass es ein Gremium ist, in dem die dicken Bretter gebohrt werden.

Jaaa – wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.

ABER 
Das Recht, zu wählen ist ein hart erkämpftes Privileg und wird längst nicht allen Menschen auf diesem Globus zuteil. Dieses Recht zu wahren und in seiner Bedeutung angemessen zu bewerten ist die Aufgabe jedes Demokraten (ausgenommen die “lupenreinen”).

Natürlich gibt es wichtigere Probleme auf der Welt, als Gurkenkrümmung, Glühlampen, Staubsauger und ähnliche Blüten.
Und natürlich gibt es in den Mitgliedsstaaten Parlamente, deren Beschlüsse mit den jeweiligen Bewohnern ungleich stärker wechselwirken.
Aber Europa ist nun einmal existent, ob wir es uns gewünscht haben oder nicht. Durch Wahlverweigerung wird Europa nicht einfach so verschwinden. Und jene, die dort schon sitzen, machen uns das Leben nicht aus Dankbarkeit leichter, wenn wir sie kampflos gewähren lassen.

Bekämpft Eure Wahlträgheit mit Logik: Wer keine Pfeifen im EU-Parlament sehen will, muß jene dort platzieren, denen er vertraut und etwas zutraut.
Durch Wählen. Anders gehts nicht.
Also macht Euch wenigstens die Mühe und hinterfragt ansatzweise, wer für die Europawahl ins Rennen geht, welche Ziele er/sie vertritt und was er/sie bislang schon geleistet (oder verbockt) hat. Und wenn Kandidat #1 offenbar eine Flachzange ist, dann schaut Euch Kandidat #2, #3 und #4 an. Prüft, wägt ab, entscheidet und

GEHT WÄHLEN

Europa entscheidet zu viel für Euch? – holt Euch Eure Entscheidungsgewalt wenigstens teilweise zurück. Mit einem Kreuz an der für Euch richtigen Stelle.

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DoFollow – das Nonplusultra?

Seit der Einführung des NoFollow-Attributes durch Google steht die Webmasterwelt auf dem Kopf. Kämpfte man bislang um Links, um wahrgenommen zu werden, geht es seither zusätzlich darum, möglichst keine vermeintlich wertlosen NoFollow-Links zu erhalten.

Bildquelle: http://www.thoughtmechanics.com/whats-the-big-deal-with-the-nofollow-tag-anyway/

Nun, im Großen und Ganzen reihe ich mich da durchaus mit meinen Webseiten in die Schlange der DoFollow-Verfechter ein. Bei Blogs – wie diesem – ist es mir aber völlig Banane, denn hier möchte ich keine Werbeklicker oder Kunden generieren, sondern Leser meiner aktuellen Ergüsse. Und wo bekomme ich die her? Von Google? Ja, ähm… kaum…
Die meisten Besucher hier kommen von irgendwelchen DoFollow-Listen. Sie kommen nicht, um meine Beiträge zu lesen, sie kommen nicht, um zu diskutieren – sie kommen, um einen Backlink zu droppen. OK, habe ich nichts dagegen, wenn es nicht zu spammy wirkt.

Für Leser – die Zielgruppe, die ich ansprechen möchte, sorgt eine ganz andere Erfindung:

Bildquelle: http://www.pc-zu-hause.de/blogs-mit-commentluv-der-uebersicht/

Blogs mit dieser Technik (ersichtlich am “CommentLuv”-Badge unter dem Kommentareingabefeld) geben nicht nur Deinen Kommentar wieder, sondern widerspiegeln auch einen Deiner letzten Beiträge im eigenen Blog unter dem Comment. Am sinnvollsten wählt man dazu natürlich einen thematisch passenden aus, denn das macht Leser neugierig (hoffentlich :) ) – und ein  solcher Leser ist mir allemal lieber,  als ein anonymer Linkdropper, der im besten Fall auch noch den Namen “Kredite vergleichen” trägt…
Ab sofort kommentiere ich also auch gern auf NoFollow-Blogs, sofern sie CommentLuv einsetzen.
Wobei ich jetzt gar nicht sicher bin, ob CommentLuv automatisch DoFollow generiert…

Was haltet Ihr von der Theorie, dass diese Funktion für Leser viel wichtiger ist, als das Anbieten von DoFollow?

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Webkataloge – Dinosaurier des WWW

Die meisten unter den Lesern werden Webkataloge noch “irgendwie” kennen. Zum einen die Urväter handverlesener Verzeichnisse, wie dmoz.org oder yahoo – die seinerzeit auch tatsächlich noch von Suchenden genutzt wurden, um Informationen im ehemals überschaubaren Internet zu finden. Seit der Erfindung von Google sind diese allerdings obsolet… Und zum Anderen?

Wer benutzt heute noch Webkataloge? Die Antwort ist: So ziemlich niemand. Jedenfalls nicht, um Informationen zu finden… Google findet schließlich alles für uns und was Google nicht findet, gibt es nicht. So nutzen findige Webmaster die Kataloge nur noch, damit Google den Inhalt findet und das klappte eine Weile recht zuverlässig und Katalogbetreiber ließen sich die Listung einer Seite oftmals gut vergüten, bis die Suchmaschinen-Götter auf den Trichter kamen… Die Folge war Wehklagen und Katalogmassensterben und so manche verwaiste Katalog-Leiche treibt heute noch durch das www-Universum. Denn das Betreiben eines Webkataloges kostet Zeit und Engagement – wenn er nicht völlig zur Spamschleuder mutieren soll. Da Zeit bekanntlich Geld ist und Google den meisten Katalogen und ihren Kunden keine gesonderte Beachtung mehr schenkt, lohnt es sich für kommerziell ausgerichtete Katalogbetreiber einfach nicht mehr, Eintragungen zu prüfen, Spam auszusortieren und die wenigen brauchbaren Seiten freizuschalten. Was bleibt, sind die Enthusiasten, die ihre Kataloge um des Kataloges willen am Leben erhalten – eine aussterbende Art.

Eine kleine Übersicht der “letzten Mohikaner”, die auch tatsächlich noch zeitnah gepflegt werden, hat “The DoFollow Blog” in einem Experiment herausgefiltert und auf seinen Seiten veröffentlicht. Doch auch auf dieser Liste sind schon die ersten Streichungen zu sehen, das Katalogsterben geht weiter und irgendwann in naher Zukunft, im Zeitalter responsiver, smartphoneoptimierter und socialmedia-unterstützer Webangebote sind sie dann wirklich nur noch Dinosaurier.

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BLOGPARADE: Blogs versus Social Media?

Freien Lauf den Gedanken – Katzenkacke startet seine erste Blogparade.

Das Thema ist ein weites, welchen den einen oder anderen vielleicht auch ein wenig umtreibt – wie steht es um die Zukunft und um den Nutzen der Bloggerei in Zeiten von Facebook und Konsorten. Was treibt Euch, beim Blog zu bleiben, was treibt Euch, Euere Gedanken eher in den typischen Social-Media-Kanälen zu verbreiten? Wo läßt sich eher fachsimpeln?
Verkommt Bloggen zum reinen Versuch, Klicks für Werbeprogramme zu erhalten oder zum reinen SEO-Instrument, um Backlinks oder Traffic in ihren verschiedenen Ausprägungen zu verteilen und zu erhalten? Nerven die vielen rosa-glitzerbunten Affiliate-Beauty-”Blogs” oder gehören sie einfach dazu?
Oder habt Ihr noch ganz andere Gedankengänge, die Ihr schon immermal loswerden wolltet, wie es um das Bloggen heute bestellt ist?

Ich freue mich auf Eure Beiträge.

Paradeschluß ist der 10. Juni 2014.

Wer teilgenommen hat, bitte kurzen Kommentar und URL angeben und aus seinem Artikel bitte hier auf den Ursprungsbeitrag verlinken.

Am Ende werde ich eine kleine Zusammenfassung präsentieren und natürlich erhält jeder Mitstreiter einen Link auf seinen Beitrag.

Zu gewinnen gibt es: Nichts. Weil ich vom Bloggen um des Geldes willen persönlich nichts halte. Aber das ist meine Meinung, Eure kann im Zusammenhang  mit der Themenbearbeitung natürlich ein andere sein.

Ich freue mich auf Mitstreiter zur ersten Blogparade bei Katzenkacke!

Euer Marco

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Fatal error: Allowed memory size of 67108864 bytes exhausted

For a solution written in english language see end of this article.

Keine Angst, das ist keine Fehlermeldung, die diesen Blog betrifft. Es ist ein Tipp an jene, die unter 000webhost.com ein kostenloses WordPress-Blog einrichten möchten und mit genau dieser Fehlermeldung konfrontiert werden, sobald sie das eine oder andere Plugin installiert haben. Die Lösung ist einigermaßen einfach.

Vorher noch ein Wort, warum man sich überhaupt mit diesem Hoster rumschlagen sollte:
Die meisten Freeblog-Anbieter, welche WordPress-Installationen erlauben, haben in Ihrer Serverkonfiguration einen Sicherheitsmechanismus aktiv, der bestimmte PlugIns in ihrer Funktionalität einschränkt. Der Kandidat heißt fopen()=off – Falls jemand also wie ich hier beschrieben habe, mit Autoblogging experimentieren möchte, hat er beim Plugin feedwordpress ein Problem. 000webhost hat diese Variable standardmäßig auf on :)

So, aber nun zum eigentlich Problem:
Der Hoster hat kurzerhand den Speicher für PHP-Scripte auf magere 64MB voreingestellt. Das reicht, um ein WordPress gerade so laufen zu lassen, ist aber mitunder schon zu wenig, wenn man nur den LogIn-Screen aufrufen möchte, dann gibts knallhart den Fehler aus der Überschrift.

Die Lösung ist, die im Homeverzeichnis “public-html” liegende .htaccess mit der Eingangszeile

php_value memory_limit 128M

zu verschönern. Schon rennt alles wieder – aber ACHTUNG! In einem amerikanischen Forum habe ich gelesen, dass der Hoster darauf ziemlich sauer reagiert, wenn sich jemand kurzerhand mehr Speicher genehmigt, als geplant. Darum sollte man nach der Arbeit im WordPress-Dashboard alles wieder auf den Ausgangszustand setzen. Um nicht ständig die Codezeile in die .htaccess tippen zu müssen, wenn man an seiner WP-Installation rumwerkelt, kommentieren wir den Befehle kurzerhand mit # aus, wenn wir fertig sind:

# php_value memory_limit 128M

Hoffe, dem einen oder anderen hilfts :)

If you see this error while working with your wordpress installation at 000webhost.com (free accounts only), just change the .htaccess file in your “public html” directory. Add as first line what you see in the first grey box above. Do your admin-work in your wordpress and save. At least, delete the added line in your .htacess file or disable the command using “#” like shown in the secound grey box above. You have to disable this, because other members talked about account deleting by the hoster if kept active. Have fun.

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Katzenkacke hat wieder DoFollow-Kommentare

Ist ja unglaublich… kaum ist man mal für 2 Jahre anderweitig beschäftigt, denkt sich blogspot-Mama Google einen neuen Weg aus, die mühsam auf dofollow gesetzten Kommentare wieder zu entwerten und das nofollow-Attribut erneut in den Quelltext zu mogeln… Ich freue mich natürlich trotzdem, dass in der Zwischenzeit so viele fleißige Spa^^Kommentatoren :) ihren Senf zu meinen Beiträgen gegeben haben. Drum habe ich auch flugs den entrechteten Backlinks wieder das rel=nofollow entzogen.
Mein Dank geht an Viktor, der das Verfahren in seinem Blog beschrieben hat.
Somit ist Katzenkacke! wieder in den erlauchten Kreis der DoFollow-Blogs zurückgekehrt und zeigt Mama Google den gepflegten Stinkefinger.
Bis… ja, bis zum nächsten mal, wenn Google sich ungefragt einmischt…

Ach ja… beim Einfügen von Viktors Script hat der Parser gemault, bis ich in der Zeile
< script type=’text/javascript’>
die Apostrophe gegen Anführungszeichen getauscht habe.

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Zitter Zitter Angst… D I S A V O W…

Zugegeben, ich hatte ja 2 Jahre Blogpause eingelegt und hatte aus verschiedenen Gründen keine Mauke, hier rumzubloggen, aber nun, wo ich das Blog reaktiviert habe, muß ich auch mal was loswerden, was mir zwischenzeitlich (ich war ja nicht ohne Strom auf den Pitcairn-Inseln) immer mal wieder den querliegenden Furz im Bauch aktivierte…

Google hat also mal wieder ein neues Spielzeug erfunden, um die SEOs dieser Welt zu verunsichern. Sein unheilvoller Name: DISAVOW.
Angeblich soll Deine (ja DEINE und auch DEINE) Seite völlig wertlos werden, wenn ein anderer Dich bei Google “disavowed” – so der Grundtenor zitternder Hobby-Webmaster.

In Fact – “disavow” bedeutet, das Google Webmastern, die es mit dem Linkbuilding ein “wenig” übertrieben haben, die Möglichkeit bietet, entsprechende Schrottlinks zu entwerten, falls man sie nicht anderweitig loswerden kann. Dazu reicht man bei Google die URL ein, von wo der Schrottlink auf die eigene Seite gesetzt wurde und diese böse URL wird dann aus dem Index gekegelt oder penaltiert oder dem Domaininhaber die Hände abgehackt….

Nun… da wäre es aber ein bischen zu einfach, sich der lästigen Konkurrenz im WWW zu entledigen, oder? Fix die URL vom Mitbewerber bei Google denunziert, der vielleicht netterweise mal einen Link gesetzt hat (weil man vor Zeiten ein gemeinsames Projekt oder eine sexuelle Beziehung hatte) und wuschschsch… isser wech. Natürlich ist das Unsinn und wird nicht funktionieren, aber sein längerer Zeit durchfegt ein Sturm von Mails das Netz, dass man gefälligst den einen oder anderen Link zu der oder der Seite entfernen soll, sonst würde der DISAVOW über einen hereinbrechen.

Ich hab die Mails auch bekommen. Hier, für dieses Blog. Von Seitenbetreibern, die froh sein sollen, dass ÜBERHAUPT jemand zu ihrem Müll verlinkt…

Freunde der Nacht – so nicht. Ihr kommt hierher, um mittels eines mehr oder weniger sinnvollen Kommentares (die ganz blöden zensier ich ohnehin) einen Link zu Euch zu droppen und ich habe da auch im Wesentlichen nichts dagegen, auch wenn ich mir mit der Freischaltung schon mal länger Zeit lasse (auch mal 2 Jahre…), da ich meine Brötchen offline verdienen muß.
Aber dann angeschissen kommen und unter Androhung sofortigen DISAVOWINGS den selbst gedroppten Link wieder loswerden wollen – das könnt Ihr stecken lassen. Wenn ich schon kaum Zeit finde, Eure Links freizuschalten, werde ich erst recht keine Zeit finden, Euren Unfug auf meine Kosten wieder zu entfernen. Erst Gehirn einschalten, dann kommentieren. Gilt übrigens nicht nur für Links, sondern auch für die begleitenden Kommentare :)

Also wer als nächstes einen Link von hier loswerden möchte – Kasten Bier + 50 Euro Selberschuldgebühr, dann mach ich es vielleicht innerhalb der nächsten 2 Jahre – ansonsten disavowd mich einfach. Wie Ihr seht, gibts hier weder Adsense, noch Zanox noch sonstirgendetwas, was bewirken könnte, das mir Euer Disavowing-Gedrohe NICHT am Allerwertesten vorbeigeht. Have Fun!

Das Perfideste an dem ganzen Quatsch ist aber, dass die SEO-Agenturen, die die Millionen Schrottlinks für gutes Geld platziert haben, nun als neues Geschäftsmodell dieselben wieder entfernen lassen wollen. Für das Geld desselben Kunden und auf Kosten des zugespammten Webmasters oder Bloggers. Solchen Typen kotze ich hiermit symbolisch auf die Schuhe! Schämt Euch!

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