DMOZ… gabs da mal was?

Es ist noch nicht lange her, da war der Eintrag beim Webkatalog dmoz.org das höchste aller Gefühle für den kleinen Webmaster. Wer sich die Seite anschaut, wird den Hype darum ob der unspektakulären Optik gar nicht nachvollziehen können. Doch es heißt, wer bei DMOZ gelistet ist, hat Chancen auf vordere Plätze in den Ergebnislisten von Google. Das Hineinkommen in dieses Verzeichnis war und ist schwierig, es wird auf Basis freiwilliger Mitarbeiter geführt und die lassen eine Anmeldung auch schon mal ein jahr liegen. Kein Personal heißt es dann und tatsächlich – in etlichen Kategorien fehlen Editoren. Die Kehrseite ist – jeder (und ich behaupte mal *jeder*) der sich um einen der vielen Editoren-Posten bewirbt, wird von den “Alteingesessenen” abgelehnt. Ich selbst habe vor Jahren zweimal versucht und war trotz sorgfältig ausgefülltem Fragebogen nicht gut genug. Ich hab mich dann damit abgefunden und da ich meine beiden wichtigsten Seiten “drin” hatte, war es mir in den letzten Jahren auch ziemlich egal, was es mit dem Verzeichnis aus sich hat. Bis ich heute im Blog “Backlink Butler” ein aktuelles Interview mit einem DMOZ-Mitarbeiter gelesen habe. war nur leider nicht sehr aufschlußreich oder gar spannend, doch es holte dmoz.org in mein Gedächtnis zurück. Wer weiß, vielleicht versuch ich es ja nochmal mit einer Editoren-Bewerbung. Oder eher doch nicht…

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